Aufgaben der Gemeindekasse
Ziele der kassenrechtlichen Vorschriften (wirtschaftliche Kassenführung, Verhinderung von
Unregelmäßigkeiten, Sechsaugenprinzip)
Organisation des Kassenwesens (Einheitskasse, Sonderkasse, Zahlstellen, Handvorschüsse)
Die Kassenanordnung (Zahlungsanordnung, Buchungsanordnung, Einlieferungs- / Auslieferungsanordnung)
Sachliche und rechnerische Feststellung
Zahlungsverkehr, Verwaltung der Zahlungsmittel, Liquiditätsplanung, Vorschriften zu Geldanlagen,
Kassenkredite (Festbetrags- und Kontokorrentkredite)
Rechnungsabgrenzung
Wie ist ein Haushaltsplan in der Doppik aufgebaut?
Begriffserklärung
Rechtliche Rahmenbedingungen
Buchungssystem im 3-Komponenten Modell – Grundlagen der kommunalen doppelten Buchführung
Themenkomplex Bilanz
Jahresabschluss
Die allgemeine Rechtsstellung des Hausmeisters
Die Rechtsgrundlage und die Ausübung des Hausrechtes
Die Rechtsgrundlage und die Ausübung des Festnahmerechtes
Die Besonderheiten und die Grenzen des Festnahmerechtes
Fall- und Praxisbeispiele mit Erläuterungen
Künstliche Intelligenz wird in Verwaltungen zunehmend für Textarbeit genutzt. Für Führungskräfte stellt sich die Frage: Wie lassen sich Sprachmodelle sinnvoll einsetzen, um Strategien, Argumentationslinien und Inhalte vorzubereiten, ohne Verantwortung abzugeben? Das Seminar zeigt, wie KI als Werkzeug zur Analyse, Strukturierung und inhaltlichen Vorbereitung in kommunalen Entscheidungs- und Kommunikationsprozessen genutzt werden kann.
Effiziente E-Mail-Organisation
Termine und Aufgaben planen - organisieren - überwachen
Arbeitsabläufe strukturieren und optimieren
Informationsfluss statt -stau
Besprechungen gut vorbereiten
Interessante Tools im Überblick
Der Wir-Faktor: Zusammenarbeit optimieren
Hinweis:Aufgrund der besonderen Darstellung und Vermittlung der Seminarinhalte ist es erforderlich,dass Führungskraft und Assisitenzskraft das Seminar gemeinsam besuchen.
Das Seminar vermittelt Grundkenntnisse für die örtlichen Verbrauch- und Aufwandsteuern mit Schwerpunkt bei der Hunde- und Vergnügungssteuer. Es soll allen Mitarbeiter/innen, die mit der Bearbeitung der Hunde- und Vergnügungssteuer befasst sind eine praktische Hilfestellung geben. Neben den rechtlichen Grundlagen wird auch die aktuelle Rechtsprechung diskutiert. Beispiele und Problemfälle aus der Praxis runden das Angebot ab.
Die Bausteine eines effizienten Grünflächenmanagements (Kataster, Qualitätssicherung, Bewirtschaftung)
Pflege beginnt mit der Planung: Erläuterungen zur lebenszyklusorientierten Vorgehensweise
Möglichkeiten der Qualitätssicherung in der Grünpflege
Qualitätsziele für eine nachhaltige Pflege und Unterhaltung
Jahrespflegepläne als Grundlage für die Organisation der anstehenden Arbeiten
Grünanlagen-Check mit Besichtigung einer Anlage vor Ort
Naturnahe Grünflächenpflege in Zeiten des Klimawandels
Steuerungsmöglichkeiten im Grünflächenmanagement (Kennzahlen, Optimierung der Organisationsowie des Maschinen- und Geräteeinsatzes)
Ausgewählte Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung (StVO)
Sonderrechte nach § 35 Abs. 1 und 5 a StVO
Wegerechte nach § 38 StVO
Ausgewählte Verkehrsstraftaten - §§ 315c, 316 StGB
Alkohol- und Drogenbestimmungen im Straßenverkehr
Anwendungsbereich des Berufskraftfahrerqualifikationsgesetzes für die Zielgruppe
Sozialvorschriften für Mitarbeiter/innen von Feuerwehren
Fahrerlaubnisklassen und Straftatbestand § 21 StVG
Als Ortsvorsteher/in vertreten Sie die Interessen Ihrer Ortschaft und übernehmen Organisations- und Verwaltungsaufgaben. Sie sind in Sitzungen, führen Besprechungen, besuchen Veranstaltungen und haben auch anderweitig vielfältige Termine. Damit Sie all diese Aufgaben effektiv bewältigen können, sind eine gute Planung, Priorisierung und Abgrenzung notwendig. Diese Kernthemen werden im Seminar reflektiert und Sie erhalten Tipps und Tricks zur Optimierung Ihrer persönlichen Arbeitsorganisation.
Das Seminar richtet sich vor allem an Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die bereits über Grundkenntnisse im Kostenersatzverfügen oder am Seminar „Einstieg in den Kostenersatz für Feuerwehreinsätze“ teilgenommen haben.
Als Bürgermeister/in haben Sie immer wieder die Aufgabe, Besprechungen mit verschiedenen Teilnehmerkreisen zu leiten. Nicht selten haben Sie es dabei mit schwierigen und emotionalen Situationen zu tun, insbesondere wenn Personen ihre eigenen Interessen gefährdet sehen. Entsprechend vielfältig sind die Anforderungen in der Leitung der Gespräche. Deshalb stehen neben der inhaltlichen und methodischen Planung von Besprechungen insbesondere auch die zielorientierte Lenkung der Interaktion der Teilnehmer und der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen im Vordergrund. Ziel ist es zudem, das eigene Verhalten in typischen Besprechungssituationen, wie z.B. Abschweifen vom Thema, Kampf um Wortführerschaft, verdeckte Konflikte, mangelnde Konkretheit, Taktieren oder emotionale Reaktionen, zu reflektieren.
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