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Über uns

Über uns

Wer wir sind

Rüdiger Kraft

Hausmeister 

Andreas Richter

Hausmeister

Wo wir sind

Wir sind für Sie vor Ort.

  • in der Verwaltungsschule am Standort Karlsruhe mit allen Aus- und Weiterbildungslehrgängen und den zentralen Ansprechpartnern für alle Fragen und Anliegen
  • in unseren Bezirksschulen in Backnang, Balingen, Leinfelden-Echterdingen, Mosbach, Heidenheim, Pfullingen, Ravensburg, Schwäbisch Hall, Stuttgart und Tübingen mit den dezentralen Angeboten an Aus- und Weiterbildungslehrgängen
  • in zahlreichen ortsnahen Tagungs- und Veranstaltungsstätten für unsere Fortbildungsseminare auch in Ihrer Region.

Was uns auszeichnet

Zertifizierte Qualität in der Bildungsarbeit:

Die Verwaltungsschule ist zertifizierter Aus- und Fortbildungsanbieter nach LQW (Lernerorientierte Qualität in der Weiterbildung). Dabei stehen für uns das gelungene Lernen und die Lernenden besonders im Fokus.

Unser Leitbild finden Sie HIER. Wir sind bis zum 24.03.2023 qualitätstestiert.

Wo wir herkommen

1920

Die Ursprünge der heutigen Verwaltungsschule des Gemeindetags Baden-Württemberg reichen zurück bis in die 1920er Jahre. Damals beschloss der Verband der badischen Gemeinden, eine Schulungseinrichtung für die Gemeindebediensteten einzurichten. Dieser Verband, im Jahr 1906 in Heidelberg gegründet, war seit 1918 in Karlsruhe, der Haupt- und Residenzstadt des ehemaligen Landes Baden ansässig. Das „Haus der Gemeinden“, heute Standort der Verwaltungsschule entstand in der Nachkriegszeit. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das ehemalige Verwaltungsgebäude des „Verband der badischen Gemeinden“ im Stadtzentrum durch die Stadtverwaltung Karlsruhe genutzt. Nach der Wiedergründung 1946 musste sich der Verband daher andernorts in Karlsruhe einmieten.

1961

Die Entwicklung der Verbandsarbeit und der stetig wachsende Bedarf an Räumlichkeiten für die Verwaltungsschule machten Überlegungen für eine zukunftssichere Lösung der Standortfrage bald schon unumgänglich. Ende der 1950er Jahre wurde dem Verband der Badischen Gemeinden das Trümmergrundstück Ecke Hoffstraße / Reinhold-Frank-Straße im Tausch für den ehemaligen Verwaltungssitz angeboten. Hier sollte in der Folge ein modernes Verbandsgebäude mit fortschrittlichen Schulungsräumlichkeiten entstehen. Zur Finanzierung des Neubaus wurde vom Verband auf freiwilliger Basis ein „Baupfennig“ erhoben, an dem sich 1378 der damals 1427 badischen Mitgliedsgemeinden beteiligten. Am 8. September 1961 konnte das neue „Haus der Gemeinden“ seiner Bestimmung übergeben werden.

1965

Die stetig steigenden Teilnehmerzahlen der Vorbereitungslehrgänge und der Prüfungen für Verwaltungsangestellte sowie für die Beamten im mittleren und gehobenen Verwaltungsdienst machten bereits wenige Jahre nach der Übergabe des Neubaus eine Erweiterung notwendig. Durch die Aufstockung mit einem weiteren Vollgeschoss und der Schaffung eines „Großen Hörsaales“ mit 150 Sitzplätzen und aufsteigendem Gestühl, wurde dieser Entwicklung im Jahre 1965 Rechnung getragen.

1988

Im Zuge der Gebietsreform in Baden-Württemberg fusionierte am 1. Januar 1973 der Verband badischer Gemeinden mit dem 1921 gegründeten Württembergischen Gemeindetag. Seit der Bildung des Gemeindetags Baden-Württemberg e.V. mit Sitz in Stuttgart dient deshalb das „Haus der Gemeinden“ ausschließlich den Zwecken der Verwaltungsschule als Schulungsgebäude. Die vorausschauende Umgestaltung der nachfolgenden Jahre machte eine erheblich höhere Schüler- und Teilnehmerbelegung möglich. In den Jahren 1986 und 1988 erfolgten weitere Ausbau- und Modernisierungsmaßnahmen, wie die Aufstockung um ein Dachgeschoss mit weiteren Schulungsräumen und der Einbau einer Aufzugsanlage.

2019

Heute ist das „Haus der Gemeinden“ ein barrierefreies und variabel eingerichtetes Schulungsgebäude das die Verwaltungsschule als kompetenten Bildungsdienstleister nunmehr seit nahezu 60 Jahren beheimatet. Die Unterrichts- und Verwaltungsräume entsprechen mit ihrer Ausstattung und Gestaltung den aktuellen Erfordernissen für eine engagierte Bildungsarbeit. Unterschiedliche Raumgrößen ermöglichen individuelle Gruppengrößen und Unterrichtsformen.

Nach einem umfangreichen weiterbildungsspezifischen Zertifizierungsverfahren verfügt die Verwaltungsschule seit Anfang 2019 über das Qualitätssiegel „LQW“ (Lernerorientierte Qualität in der Weiterbildung) und ist berechtigt, diesen Nachweis einer kundenorientierten Qualitätsentwicklung als Bildungsinstitution zu führen.

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